Conceito macroeconômico

Geldmenge

Geldmengendaten dominieren die Makroökonomie weniger als früher, bleiben aber wichtig, wenn Ökonomen Inflation, Finanzierungsbedingungen und den Kreditfluss durch die Wirtschaft verstehen wollen.

Woher kommt Geld eigentlich, und kann der Staat einfach mehr davon drucken?

First passPolicy practitioner

Contexto

Geld ist nicht eine einzige Sache. Manche Formen lassen sich sofort ausgeben, andere sind nahe Ersatzformen mit einem zusätzlichen Schritt. Deshalb werden Geldmengen in Schichten dargestellt und nicht als eine einzelne Zahl.

Diese Messfrage zählt, weil moderne Volkswirtschaften Geld sowohl über Zentralbankbilanzen als auch über private Banktätigkeit schaffen. Die Menge allein erzählt selten die ganze Geschichte.

O que cobre

Die Geldmenge ist die gesamte Menge an Geld, die zu einem Zeitpunkt in einer Volkswirtschaft umläuft. Ökonomen teilen sie in Schichten. M1 umfasst die liquidesten Formen, etwa Bargeld, Sichteinlagen und andere Transaktionskonten. M2 fügt Spareinlagen, kleine Termineinlagen und Geldmarktfonds für Privatanleger hinzu. Je breiter die Messgröße, desto weniger liquide ist das gezählte Geld.

Wichtig ist das, weil Veränderungen der Geldmenge mit Zinsen, Kreditbedingungen und am Ende mit Ausgaben und Preisen zusammenhängen. Monetaristen sahen die Geldmenge einst als wichtigste Variable der Makroökonomie. Diese Aussage wurde abgeschwächt, doch in fast jeder ernsthaften Analyse von Inflation oder Finanzstabilität taucht die Größe weiter auf.

Pergunta aberta

Spiegelt die Veränderung der Geldmenge Kreditentstehung, Liquiditätspräferenz, Bilanzpolitik oder Bankstress wider, der Ausgaben verändert?